USA setzte sich für Lieferung von Leopard-2-Panzer an Ukraine ein

  1. Da liest sich der entsprechende Teil des Artikels aber etwas anders als vor allem dein letzter Satz: "Allein aus den Beständen der Hersteller Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann könne Deutschland kurzfristig 80 Stück bereitstellen. Weitere 30 Stück würden beim Gefechtsübungszentrum der Bundeswehr dafür benutzt, feindliche Panzer darzustellen. Die könnten durch Panzer russischer Bauart aus ukrainischen Beständen ersetzt werden." Zudem hat Rheinmetall z.B. 16 Marder auf eigene Kosten wieder instand gesetzt. Und wartet jetzt auf die Ausfuhrgenehmigung.

  2. Deutschland muss ja nicht alleine liefern. Neben den 80 Stück von der Industrie und den zusätzlichen 30 die im Artikel erwähnt werden könnte auch die BW noch einen Prozentsatz abgeben.

  3. Lustig, dass die USA 2300 Abrams Panzer in Reserve hat, könnten sie ja auch mal was von liefern

  4. Nur liefern die USA halt schon extrem viel mehr als die anderen. Da spielt mit Sicherheit auch ein "ihr könnt auch mehr tun" rein. Und der Leo wird aufregend des Systems und der etwas einfacheren Logistik von eigentlich allen Experten ja immer als bessere Wahl angesehen.

  5. Finde ich gut, dafür sollten wir uns einsetzen das die USA Raketen mit mehr Reichweite in die Ukraine schickt. Moderne Kampfpanzer gepaart mit wesentlich mehr Reichweite um die Versorgung russischer Truppen schon früh zu unterbrechen könnte m.M.n ein bigpoint für die Ukrainer werden.

  6. Ähm is ja schön das die USA das gerne hätte. Und? Können doch selbst Panzer liefern statt anderen zu sagen was sie tun oder lassen sollten.

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Author: admin